„…aus der Wirklichkeit eigenen Erlebens hat Homberg seine inneren Bilder hervorgezogen und in neue kraftvolle Kompositionen verwandelt… Sie spiegeln Kindheitserinnerungen, Befindlichkeiten, Sehnsüchte, sind Metaphern einer rastlos suchenden Künstlerexistenz. Lange Aufenthalte nahe der Ost- und Nordsee haben das Verhältnis zum Meer geprägt und es in seiner betörenden Schönheit, seinem ewigen Strudel von Ruhe und Bewegung, seinem zerstörerischen Toben erkannt und sinnlich darstellbar gemacht… der Atem all seiner Kompositionen ist der Farbenreichtum, der eher melodisch als dissonant daherkommt, sich sinnlich auslebt, der Schönheit und der Spurensicherung des Wirklichen dient. Ein Furor an Farben droht manchmal den engen Bildraum zu sprengen, und die Wertschätzung der Materialien zeigt des Künstlers Vorliebe für Vielfalt der Oberflächenstrukturen an, das Pastose, Schrundige, flächig Glatte, Monochrome. Die Farbe als Energieträger bleibt Hombergs Grundelement. Als Fläche und Raum schaffendes Potential wird sie zum wesentlichen Parameter des Oeuvres…"
(H. B. in: Andreas Homberg, Seestücke, Hamburg 2000)
„Was fragen sie nach meinen Schmerzen”,
2007, Öl auf Hartfaser,
95 x 105 cm
„Mein Herz sieht auch den Himmel”,
2007, Öl auf Hartfaser,
118 x 82 cm
„Schnee, du weißt von meinem Sehnen”,
2007, Öl auf Hartfaser,
95 x 105 cm
Bilder zur „Winterreise” von Franz Schubert (2007):
(Wenn Sie die Bilder anklicken, sehen Sie sie in größerem Maßstab.)
„Mit meinen heißen Tränen”,
2007, Öl auf Hartfaser,
85 x 93 cm
„Krähe, wunderliches Tier”,
2007, Öl auf Leinwand,
100 x 80 cm
„Will dich im Traum nicht stören”,
2007, Öl auf Hartfaser,
95 x 105 cm
„Das nenn ich einen Morgen”,
2007, Öl auf Hartfaser,
100 x 70 cm
„…und denk dem Traume nach”,
2007, Öl auf Hartfaser,
160 x 120 cm